Raglan – warum diese Schulter einfach immer passt
Raglan – warum diese Schulter einfach immer passt
Wer regelmäßig strickt, kommt an Raglan eigentlich nicht vorbei. Kaum eine andere Konstruktionsart ist so vielseitig, bequem und dabei auch noch erstaunlich elegant. Egal ob Pullover, Jacke oder Kinderkleidung – Raglan funktioniert einfach. Aber was macht Raglan eigentlich so besonders?
Was bedeutet „Raglan“ überhaupt?
Bei Raglanmodellen verlaufen die Abnahmen (oder Zunahmen) diagonal von der Achsel bis zum Halsausschnitt. Dadurch entsteht keine klassische Schulterpartie mit Nähten, sondern diese typische schräge Linie, die viele sofort wiedererkennen. Gestrickt wird oft von oben nach unten (Top-Down), was Raglan besonders anfängerfreundlich macht – und ehrlich gesagt auch ziemlich praktisch ist.
Die Vorteile von Raglan auf einen Blick
Bequemlichkeit: Keine harten Schulternähte, nichts zwickt oder spannt.
Flexibilität: Ideal für unterschiedliche Körperformen.
Anpassbarkeit: Ärmel- und Körperlänge lassen sich während des Strickens einfach anpassen.
Nahtlos glücklich: Viele Raglanmodelle kommen komplett ohne Zusammennähen aus (ein Traum!).
Gerade wenn man gerne anprobiert, während das Projekt noch auf den Nadeln ist, ist Raglan ein echter Gamechanger. Mit dem passenden Strickzubehör
– Maschenmarkierer, Seile, Nadeln oder Maßband – wird das Stricken dabei noch entspannter und übersichtlicher.
Raglan von oben – mein persönlicher Favorit
Ich gebe es zu: Sobald ein Muster „Raglan von oben“ verspricht, bin ich interessiert. 😄
Man beginnt am Halsausschnitt, arbeitet die Raglanzunahmen und sieht relativ schnell, wie das Teil später sitzen wird. Wenn der Kopf durchpasst und die Schulterlinie stimmt, ist schon die halbe Miete drin.
Ein weiterer Pluspunkt: Garnreste lassen sich wunderbar verwerten, weil man Länge und Details flexibel gestalten kann. Ein Streifen mehr? Ein bisschen länger? Kein Problem.
Raglanlinien als Design-Element
Was früher eher funktional war, ist heute oft bewusstes Designmerkmal. Raglanlinien können:
schlicht und unauffällig sein
durch Umschläge oder Hebemaschen betont werden
mit Zöpfen oder Lace-Mustern verziert sein
Gerade hier lohnt es sich, ein bisschen zu experimentieren. Raglan muss nicht langweilig sein – im Gegenteil!
Für wen eignet sich Raglan?
Kurz gesagt: für fast alle.
Besonders beliebt ist Raglan bei:
Kinderkleidung (mitwachsend und bequem)
sportlichen Schnitten
lässigen Alltags-Pullovern
Aber auch elegante, figurbetonte Modelle profitieren von der fließenden Schulterlinie.
Fazit: Raglan geht immer
Ob Anfängerprojekt oder aufwendiger Designerpullover – Raglan ist ein echter Allrounder. Bequem zu tragen, angenehm zu stricken und wunderbar wandelbar. Kein Wunder also, dass Raglan seit Jahrzehnten aus der Strickwelt nicht wegzudenken ist.
Und jetzt mal ehrlich: Gibt es etwas Besseres, als einen Pullover, der gut sitzt und Spaß beim Stricken macht? 🧶
Wer regelmäßig strickt, kommt an Raglan eigentlich nicht vorbei. Kaum eine andere Konstruktionsart ist so vielseitig, bequem und dabei auch noch erstaunlich elegant. Egal ob Pullover, Jacke oder Kinderkleidung – Raglan funktioniert einfach. Aber was macht Raglan eigentlich so besonders?
Was bedeutet „Raglan“ überhaupt?
Bei Raglanmodellen verlaufen die Abnahmen (oder Zunahmen) diagonal von der Achsel bis zum Halsausschnitt. Dadurch entsteht keine klassische Schulterpartie mit Nähten, sondern diese typische schräge Linie, die viele sofort wiedererkennen. Gestrickt wird oft von oben nach unten (Top-Down), was Raglan besonders anfängerfreundlich macht – und ehrlich gesagt auch ziemlich praktisch ist.
Die Vorteile von Raglan auf einen Blick
Bequemlichkeit: Keine harten Schulternähte, nichts zwickt oder spannt.
Flexibilität: Ideal für unterschiedliche Körperformen.
Anpassbarkeit: Ärmel- und Körperlänge lassen sich während des Strickens einfach anpassen.
Nahtlos glücklich: Viele Raglanmodelle kommen komplett ohne Zusammennähen aus (ein Traum!).
Gerade wenn man gerne anprobiert, während das Projekt noch auf den Nadeln ist, ist Raglan ein echter Gamechanger. Mit dem passenden Strickzubehör
– Maschenmarkierer, Seile, Nadeln oder Maßband – wird das Stricken dabei noch entspannter und übersichtlicher.
Raglan von oben – mein persönlicher Favorit
Ich gebe es zu: Sobald ein Muster „Raglan von oben“ verspricht, bin ich interessiert. 😄
Man beginnt am Halsausschnitt, arbeitet die Raglanzunahmen und sieht relativ schnell, wie das Teil später sitzen wird. Wenn der Kopf durchpasst und die Schulterlinie stimmt, ist schon die halbe Miete drin.
Ein weiterer Pluspunkt: Garnreste lassen sich wunderbar verwerten, weil man Länge und Details flexibel gestalten kann. Ein Streifen mehr? Ein bisschen länger? Kein Problem.
Raglanlinien als Design-Element
Was früher eher funktional war, ist heute oft bewusstes Designmerkmal. Raglanlinien können:
schlicht und unauffällig sein
durch Umschläge oder Hebemaschen betont werden
mit Zöpfen oder Lace-Mustern verziert sein
Gerade hier lohnt es sich, ein bisschen zu experimentieren. Raglan muss nicht langweilig sein – im Gegenteil!
Für wen eignet sich Raglan?
Kurz gesagt: für fast alle.
Besonders beliebt ist Raglan bei:
Kinderkleidung (mitwachsend und bequem)
sportlichen Schnitten
lässigen Alltags-Pullovern
Aber auch elegante, figurbetonte Modelle profitieren von der fließenden Schulterlinie.
Fazit: Raglan geht immer
Ob Anfängerprojekt oder aufwendiger Designerpullover – Raglan ist ein echter Allrounder. Bequem zu tragen, angenehm zu stricken und wunderbar wandelbar. Kein Wunder also, dass Raglan seit Jahrzehnten aus der Strickwelt nicht wegzudenken ist.
Und jetzt mal ehrlich: Gibt es etwas Besseres, als einen Pullover, der gut sitzt und Spaß beim Stricken macht? 🧶
blitzie - 31. Jan, 11:29